🌲🌳🏡 Waldschänke „Baxmann-Baude“ wieder geöffnet

Du betrachtest gerade 🌲🌳🏡 Waldschänke „Baxmann-Baude“ wieder geöffnet
Baxmannbaude wieder geöffnet © Lars Schulte (süntelkind.de)

Wie schon im letzten Jahr berichtet, hat die Waldschänke „Baxmann-Baude“ hat auch in dieser Saison wieder jeden Sonntag (außer am 3. Mai) von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Sie bietet die Gelegenheit einer Einkehr bei Kaffee und Kuchen, erfrischenden Getränken und stärkender Bock-, Brat- oder Currywurst mit leckerem Kartoffelsalat in der erholsamen Natur unterhalb des Hohensteins. Natürlich gibt es neben diversen Kaltgetränken für Klein und Groß auch verschiedenes Knabberzeug und Süßigkeiten, wie früher im Kiosk!

Waldschänke „Baxmann-Baude“ –
ein schöner Sonntagsausflug unterhalb des Hohensteins!

Besonders für Familien mit kleinen und größeren Kindern ist der Ausflug zur Baxmann-Baude empfehlenswert. Der Weg vom Hohenstein-Parkplatz zur Baxmann-Baude ist auch für die Kleinen (sogar mit Kinderwagen) machbar und es gibt unterwegs die prachtvolle Natur zu entdecken. Für Kinder empfehlen wir Gummistiefel und evtl. Wechselkleidung mitzunehmen, da es sich neben der Baxmann-Baude, aufgrund des flachen Wassers, anbietet im „Blutbach“ zu spielen. So sind die Kids beschäftigt und die Erwachsenen können entspannen.

Hohensteinparkplatz © Lars Schulte (süntelkind.de)
Hohensteinparkplatz © Lars Schulte (süntelkind.de)
Angebot & Preisliste 2026 © Baxmann-Baude
Angebot & Preisliste 2026 © Baxmann-Baude
Kaffeeetisch an der Baxmann-Baude © Lars Schulte (süntelkind.de)
Kaffeeetisch an der Baxmann-Baude © Lars Schulte (süntelkind.de)
Bachlauf an der Baxmann-Baude © Lars Schulte (süntelkind.de)
Bachlauf an der Baxmann-Baude © Lars Schulte (süntelkind.de)

Die Baxmann-Baude –
von einer kleinen Schutzhütte zu einer historischen Bretterbude

Die Baxmann-Baude wurde am sehr idyllisch gelegenen Blutbach im „Blutbachtal“ errichtet. Der Name „Blutbach“ ist auf die große Schlacht auf dem Dachtelfeld im Jahr 782 n. Chr. zurückzuführen, wo ein Heer Karls des Großen in den Sachsenkriegen von den heimischen Sachsen vernichtend geschlagen wurde. Der Legende nach färbte das Blut der Erschlagenen den Bach blutig rot.
Dort, wohin der Sage nach der böse Baxmann verbannt wurde, um die Quelle mit einem Fingerhut leer zu schöpfen, errichtete man um etwa 1890 oberhalb der heutigen Baxmannbaude eine Schutzhütte. Sie war vom damaligen Oldendorfer Verschönerungsverein aufgestellt worden. Der Gastwirt Ossenkop aus Barksen übernahm sie 1898 durch Pacht. Nach seinem Tode im Jahr 1907 baute sein Sohn Wilhelm eine kleine Blockhütte am unteren Rand des dortigen Spielplatzes. Er musste jedoch nach dem Ersten Weltkrieg mit einem völligen Neubau beginnen, da die Hütte inzwischen verfallen war. Er errichtete nun eine Bretterbude und erweiterte diese im Laufe der Zeit. Im Jahr 1955 ergab sich das heutige Bild, als vor die bestehende noch eine weitere stabile Hütte gesetzt wurde.

Quellen:
www.baxmann.de
www.baxmannbaude.de
spurensuche.schaumburgerlandschaft.de